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Schutzengel für Kinder e.V.

Aktionen 2020...

Rollstuhl-Schrägaufzug für 14jährigen Deniz B. mit 7.446 Euro bezuschusst

Mit Fertigstellung des Hilfsprojektes kann Deniz nun endlich auch im heimischen Garten die frische Luft und die Natur genießen (Bildrechte: Klaus Port)

M it unbürokratischer und nachhaltiger finanzieller Hilfe konnten wir einer sympathischen Familie aus Völklingen bei der Realisierung eines Herzenswunsches unterstützen. Deren 14jähriger Sohn Deniz ist von Geburt an schwerst mehrfach behindert und bedarf dauerhaft einer "rund-um-die Uhr-Betreuung". Deniz kann sich nur mit Hilfe eines Rollstuhles fortbewegen und liebt es, sich an der frischen Luft im Freien aufhalten zu können. Allerdings bestand bisher in dem mit erheblichen  finanziellen Mitteln behindertengerecht umgebauten Wohnhaus (ohne Balkon bzw. Terrasse) der Familie keine Möglichkeit, mit dem Rollstuhl in den eigenen Garten zu gelangen. Die schwierige bauliche Situation vor Ort mit steilem Abhang zum Garten hin ist derart kompliziert, dass selbst Fachleute von Spezialfirmen nach erfolgter Begutachtung die Installation einer Rampe oder eines Lifters "im klassischen Sinne" unter Sicherheitsaspekten ablehnten. Die einzige Möglichkeit zur Lösung des Problems bestand darin, zunächst in der Garage einen Wanddurchbruch vorzunehmen, sodann nach aufwendigen Erd- und Fundamentarbeiten eine lange Stahlbetontreppe in den Garten zu bauen, an der wiederum ein spezieller Rollstuhl-Schrägaufzug HIRO350 installiert wurde. Für diese kostenintensive Maßnahme von über 20.000 Euro reichten indes die finanziellen Eigenmittel der Familie bei Weitem nicht aus, so dass sie sich in ihrer Not mit der Bitte um Unterstützung an verschiedene gemeinnützige Organisationen wandte. Wie sich zeigte, war dies der richtige Weg. Denn in bewährter Kooperation und zielführender Bündelung vorhandener Spendengelder konnte das Hilfsprojekt im März 2020 gemeinsam mit der Initiative "Großes Herz für kranke Kinder", Herzensengel e. V., proWin-Stiftung e. V. und KINDER-Not-Hilfe-SAAR e. V. erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Der Beitrag der Blieskasteler Schutzengel bei dem Projekt bestand in einem Zuschuss in Höhe von 7.446 Euro zu dem rund 14.000 Euro teuren Rollstuhl-Schrägaufzug HIRO350.

Deniz freut sich, dass er - gerade in der auch für ihn so gefährlichen Coronavirus-Epedemie - viel Zeit im Freien verbringen kann (Bildrechte: Klaus Port)

Wir freuen uns mit Deniz, dass er mit Beginn der warmen Jahreszeit und insbesondere aktuell vor dem Hintergrund der großen Ansteckungsgefahr mit dem schlimmen Coronavirus jetzt viel Zeit in eigenen Garten verbringen und mit seiner Familie die Natur genießen kann. Wenn wir schon nicht medizinisch helfen können, so haben wir zusammen mit weiteren Unterstützern wenigstens einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von Deniz im ohnehin schwierigen Alltag geleistet und zugleich einen lang gehegten Herzenswunsch erfüllt.

Wir wünschen Deniz und seiner ganzen Familie alles Gute und stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung, wenn unsere Schutzengel-Hilfe gebraucht wird.

 


Delfintherapie für den kleinen Raoul mit 3.000 Euro unterstützt

Das Foto zeigt Raoul bei seiner Delfintherapie 2019 mit seiner Therapeutin und 'seinem Delfin Nuri' (Bildrechte: Klaus Port)

D er aufgeweckte 6jährige "kleine Kämpfer" Raoul B. aus Merzig-Brotdorf wurde mit einem kleinen Herzfehler als Frühchen geboren. Bereits in der Schwangerschaft wurde bei dem Jungen eine Balkenagenesie (Anmerkung: die "Brücke" aus Nervenfasern, die die beiden Großhirnhälften verbindet, fehlt mehr oder weniger) diagnostiziert, deren Auswirkungen anfangs unklar waren. Zunächst entwickelte sich Raoul ungeachtet weiterer "kleiner Krankheitsbilder" altersentsprechend. Erste gravierende Rückschritte machte der Junge mit drei Jahren, indem erlernte Fähigkeiten – z. B. Laufen und Sprechen – verloren gingen. Erst jetzt diagnostizierten Ärzte die unheilbare Stoffwechselerkrankung "Metachromatische Leukodystropie" mit deutlich verringerter Lebenserwartung und erheblichen Entwicklungsrückschritten. Trotz der schrecklichen Prognose kämpfte sich Raoul langsam zurück ins Leben. Mit liebevoller Unterstützung seiner Mama Nadine sowie bewundernswerter, kämpferischer Ausdauer begann der mehrfachbehinderte Junge wieder, sich eigenständig hochzuziehen, mit Hilfe zu stehen und ein wenig zu laufen. Auch in sprachlicher Hinsicht gab es bescheidene Erfolge. Gute Chancen auf weitere Fortschritte sahen Ärzte und Therapeuten in einer Delfintherapie in Curacao, die allerdings weder von Krankenkassen noch sonstigen Kostenträgern bezahlt wird. Allerdings konnte die kleine Familie die immensen Kosten in Höhe von 12.000 Euro nicht selbst aufbringen und war auf Spenden angewiesen. Tatsächlich waren die Therapien 2018 und 2019, zu denen wir jeweils 2.000 Euro beisteuerten, erfolgreich und Raoul konnte in verschiedenen Bereichen Fortschritte erzielen, die seine Teilhabemöglichkeiten im Alltag deutlich verbessern. Beiden Therapieberichten zufolge verbesserten sich Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit enorm und Raoul zeigte sich besonders entspannt und ausgeglichen, hat sogar viel lautiert. Es war für seine Mama wundervoll zu erleben, wieviel Lebensfreude und Spaß ihr Kind hatte, während gezielt motorische Aufgaben mit sensorischen Übungen kombiniert wurden und enorme Fortschritte erbrachten, insbesondere hinsichtlich Rumpfstabilität, Kniestand, Stehübungen sowie gezielte Greifübungen.

Mit viel Liebe und Herzblut sowie allen zur Verfügung stehenden Mitteln kämpft Raouls Mama für weitere gesundheitliche Fortschritte ihres über alles geliebten, unheilbar kranken Sohnes. Aufgrund ihrer sehr positiven Erfahrungen mit beiden Delfintherapien steht deshalb ganz oben auf ihrer Wunschliste eine dritte Delfintherapie, die für Mai 2020 in Curacao terminiert ist und in der die erzielten Fortschritte vertieft und weiter gefördert werden sollen. Mit dieser für ihren Sohn so wichtigen Therapie verbindet sie nicht nur die Hoffnung auf ein wenigstens etwas selbständigeres Leben von Raoul, sondern möchte auch weitere grundlegende Voraussetzungen für den Einsatz klassischer, medizinischer Therapien schaffen, die ansonsten kaum möglich erscheinen. Allerdings kann Raouls Mama trotz eisernen Sparwillens und vieler persönlicher Entbehrungen die immensen Kosten in Höhe von ca. 13.000 Euro nicht alleine aufbringen. Deshalb werden Spendengelder gesammelt.

Selbstverständlich unterstützen wir Raoul und seine Mama in ihrer schwierigen Lebenssituation erneut unbürokratisch und haben deshalb am 12.03.2020 eine Spende in Höhe von 3.000 Euro auf das personenbezogene Spendenkonto bei dolphin-aid in Düsseldorf überwiesen. Wir wünschen Raoul von Herzen weitere gesundheitliche Fortschritte bei seiner Delfintherapie und werden selbstverständlich der Familie weiterhin zur Seite stehen und bei Bedarf gerne unterstützen.

Bitte unterstützen auch Sie den Herzenswunsch von Raoul und seiner Mama mit einer Spende auf nachfolgendes Konto bei Dolphin aid e. V. in Düsseldorf: Stadtsparkasse Düsseldorf – IBAN: DE52 3005 0110 0020 0024 24 (Verwendungszweck "Raoul Bies").


Kauf eines behindertengerechten Auto für 7jährigen Lio mit 5.000 Euro unterstützt

Mit dem neuen Citroen Jumpy ist die Mobilität für Lio und sein Familie wieder hergestellt (Bildrechte: Klaus Port)

D er 7jährige Lio H. aus Neunkirchen kam mit nur 690 Gramm als Frühchen zur Welt und hatte einen ganz schweren Start ins Leben. Wiederholt musste der kleine Sonnenschein reanimiert werden, wobei sein Gehirn infolge Sauerstoffmangels unzureichend durchblutet war und als schwerwiegende Folge durch Hirnblutungen ein irreversibler Gehirnschaden (Hydrozephalus) entstand. Monatelang musste Lio auf der Intensivstation beatmet und mit einem VP-Shunt am Kopf versorgt werden, der bis in den Bauchraum führt und für den so wichtigen Flüssigkeitsabfluss sorgt. Zur Freude der Eltern kämpfte sich der tapfere Junge beherzt durch mit der Folge einer Entwicklungsverzögerung – u. a. Autismus - und weiteren verschiedenen Einschränkungen. Lio ist zu 100 Prozent schwerbehindert, bedarf dauerhaft einer intensiven Betreuung und ist auf einen Reha-Buggy angewiesen, was die Mobilität der Familie insgesamt stark beeinträchtigt.

Seit einiger Zeit ist deshalb der dringlichste Bedarf der sympathischen  Familie ein behindertengerechtes, zweckmäßiges Fahrzeug mit Auffahrschienen für den Reha-Buggy, damit die so wichtige Mobilität für Lio aufrecht erhalten und wenigstens ein Stück Lebensqualität für die ganze Familie ermöglicht wird. Nur mit einem geeigneten Auto, in dem der Junge transportiert werden kann, sind dessen medizinische und therapeutische Versorgung sowie seine so wichtige Teilhabe am öffentlichen Leben sicherzustellen, wozu selbstverständlich auch Familienausflüge sowie Besuche bei Verwandten und Freunden gehören.

Idealerweise war das "neue Wunschauto" mit ausreichendem Platzangebot für die fünfköpfige Familie ein Citroen Jumpy, in den der Reha-Buggy über Auffahrrampen ins Heck geschoben werden kann. Allerdings kostet dieser Wagen mit speziellen Auffahrschienen für den Buggy über 26.000 Euro, viel Geld, das die Familie trotz "eisernem Sparwillen" alleine nicht aufbringen konnte. Da ihre Eigenmittel zum Kauf des "ins Auge gefassten Gebrauchten" bei weitem nicht ausreichten, hat die sympathische Familie in ihrer nachvollziehbaren Notlage einen Weg gewählt, der ihr nicht leichtgefallen ist und Überwindung gekostet hat. Mit der herzlichen Bitte um finanzielle Unterstützung hat sie sich an verschiedene Stiftungen und gemeinnützige Organisationen gewandt. Wie sich zeigte, war dies der richtige Weg. Denn wieder hat sich gezeigt, dass es viele Menschen mit großen Herzen gibt, die sich gerade bei schweren persönlichen Schicksalen von jungen Menschen betroffen, solidarisch und hilfsbereit zeigen.

Selbstverständlich haben auch wir Lio und seiner Familie gerne zu ihrem neuen Fahrzeug verholfen, welches die Lebensqualität und die so wichtige Mobilität der Familie entscheidend verbessert. Als wir von dem Sachverhalt Kenntnis erlangten, stellten wir schnell und unbürokratisch "ohne wenn und aber" gerne 5.000 Euro für die Fahrzeuganschaffung zur Verfügung. Damit war das Fahrzeug voll finanziert und konnte vom Saarbrücker Autohaus an die sympathische Familie ausgeliefert werden. Wir freuen uns, auch in diesem schwierigen Lebenssachverhalt einen wichtigen Beitrag zur Mobilität von Lio geleistet zu haben und wünschen der ganzen Familie für die Zukunft alles Gute sowie stets eine angenehme, unfallfreie Fahrt. Selbstverständlich werden wir die Familie weiterhin begleiten und unterstützen, wenn unsere Hilfe benötigt wird.


Klimaanlage für Patrick K. mit 2.500 Euro bezuschusst

Das Foto zeigt Patrick K. aus Bous in seinem Rollstuhl (Bildrechte: Klaus Port)

W ir freuen uns, dass wir bei der Anschaffung einer leistungsstarken Klimaanlage für Patrick K. aus Bous mit einer finanziellen Zuwendung in Höhe von 2.500 Euro behilflich sein konnten. Der liebenswerte Junge ist zu 100 Prozent schwerbehindert und leidet u. a. an dyskinetischer Cerebralparese. Patrick kann weder Laufen, Stehen noch Gehen, ist blind und auf seinen Rollstuhl angewiesen. In den letzten Sommern hatte der Junge erhebliche gesundheitliche Probleme mit der Hitze, was u. a. auch mit ständigem, unangenehmen starkem Schwitzen einherging und sowohl tagsüber als auch nachts große Schwierigkeiten im ohnehin schwierigen Alltag bereitete. Ein eigens deshalb von der Familie angeschafftes mobiles Klimagerät erbrachte jedoch leider nicht die erhoffte Wirkung. Deshalb war seit geraumer Zeit der Einbau einer leistungsstarken Klimaanlage in Patricks Wohn- und Schlafbereich ein "Wunschtraum", der indes wegen erheblicher Anschaffungskosten in Höhe von rund 6.000 Euro von der Familie alleine nicht zu "stemmen" war. Als wir von dem Sachverhalt Kenntnis erlangten, war klar, dass wir der sympathischen Familie und insbesondere Patrick bei der Realisierung des Vorhabens helfen. Deshalb haben wir "ohne wenn und aber" für die im Februar 2020 vor Ort installierte Panasonic Trio-Split-Klimaanlage mit drei Innengeräten einen Zuschuss in Höhe von 2.500 Euro zur Verfügung gestellt und damit einen kleinen Beitrag zur Verbesserung von Patricks Lebensqualität geleistet. Wir freuen uns, dass er sich nunmehr in den warmen Sommermonaten in angenehm gekühlten Räumen aufhalten kann, was sich insgesamt positiv auf sein Allgemeinbefinden auswirken und ihn auch nachts besser schlafen lassen wird.

Wir wünschen Patrick und seiner Familie weiterhin alles Gute und werden selbstverständlich zur Stelle sein, wenn unsere Schutzengel-Hilfe wieder benötigt wird.


Schutzengelverein übernimmt behindertengerechten Fahrzeugumbau in Höhe von 9.050 Euro für 11jährigen Max

Max kann jetzt mühelos mit der neuen Rampe ins Fahrzeuginnere gelangen und im Rollstuhl sitzend sicher transportiert werden (Bildrechte: Klaus Port)

D er 11jährige Max H. aus Schmelz kam mit der Behinderung Spina bifida und Hydrocephalus zur Welt und ist dauerhaft auf ein Leben im Rollstuhl angewiesen. Im Laufe der Jahre ist es seinen Eltern trotz monatlich hoher finanzieller Belastungen für die Darlehensrückzahlung ihres Eigenheimes gelungen, unabdingbar notwendige barrierefreie bauliche Maßnahmen in und um ihr Wohnhaus durchzuführen, um Max seinen ohnehin schwierigen Alltag wenigstens etwas zu erleichtern. In diesem Zusammenhang hatten wir die sympathische Familie bereits im Jahr 2015 bei der Installation einer behindertengerechten Dusche für Max mit 1.500 Euro unterstützt. Seit einigen Monaten war das in die Jahre gekommene, nicht behindertengerecht umgebaute Familienauto, in das der inzwischen über 35 kg schwere Max meist von seiner Mama hinein- bzw. herausgehoben werden musste, unwirtschaftlich geworden und bereitete Probleme bei der Wahrnehmung der regelmäßigen Arzt- und Therapiebesuche. Die Lösung dieses enormen Mobilitätsproblems bestand in der Anschaffung eines zweckmäßigen, behindertengerecht mit Rollstuhlrampe umgebauten neuen Citroen Berlingo (Langversion). Allerdings konnte die Familie wegen nicht vorhandener Eigenmittel den Kaufpreis ihres neuen Fahrzeuges beim Homburger Autohaus Deckert nur mit eisernem Sparwillen und monatlichen Ratenzahlungen über einen längeren Zeitraum finanzieren, allerdings nicht den 9.050 Euro kostenden behindertengerechten Fahrzeugumbau mit Rollstuhlrampe im Heck, der bei einer Mainzer Spezialfirma erfolgen musste. Da uns die schwierige finanzielle Gesamtsituation der Familie bekannt ist und wir einen erneuten Beitrag zur Verbesserung ihrer Lebensqualität leisten wollen, haben wir "ohne wenn und aber" die kompletten Umbaukosten in Höhe von 9.050 Euro übernommen.

Unsere Vorstandsmitglieder Klaus Port und Peter Geble sowie Michael Schwarz vom Autohaus Deckert freuen sich mit Max und seiner Familie über das neue, zweckmäßige Fahrzeug, das die Lebensqualität insgesamt deutlich verbessert (Bildrechte: Klaus Port)

Am 14.02.2020 ging endlich der Herzenswunsch von Familie H. bei Übernahme ihres neuen Citroen im Homburger Autohaus Deckert in Erfüllung. Michael Schwarz, Verkaufsleiter Citroen, demonstrierte in Anwesenheit unserer Vorstandsmitglieder Klaus Port und Peter Geble anschaulich den gelungenen Fahrzeugumbau zur Rollstuhlbeförderung einschließlich Rampe, Halterungssystem mit Elektrogurten und speziellem Rücken- und Kopfschutz. Neben seinen Vorstands- und Vereinsmitgliedern dankte Port dabei insbesondere auch Verantwortlichen des Autohauses Deckert für die professionell vorbereitete Fahrzeugübergabe sowie die kompetente Beratung und großzügige, unentgeltliche Unterstützung beim Fahrzeugtransport zur Umbaufirma nach Mainz und zurück.

Mit dem neuen Fahrzeug wird die so wichtige Mobilität für Max hergestellt und damit wenigstens ein Stück mehr an Lebensqualität für die ganze Familie möglich. Neben seiner medizinischen und therapeutischen Versorgung ist zugleich die gerade für Max so wichtige Teilhabe am öffentlichen Leben sichergestellt, wozu selbstverständlich auch Familienausflüge sowie Besuche bei Verwandten und Freunden gehören.

Wir freuen uns, dass wir erneut mithelfen konnten, einen lang gehegten Herzenswunsch zu erfüllen, und wünschen Max und seiner Familie für die Zukunft alles Gute sowie stets eine angenehme, unfallfreie Fahrt. Selbstverständlich werden wir die liebenswerte Familie weiterhin begleiten und jederzeit gerne mit Rat und Tat unterstützen, wenn unsere Hilfe benötigt wird.

 

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